Pforte zum Genießen

Der Pforte-Wein und das Pforte-Bier

 

Die Begegnungen vor und nach unseren Veranstaltungen sind Teil der Konzerte.

Dazu gehört ein Glas Pforte-Wein oder Pforte-Bier.

 

Der Pforte-Wein wird alle zwei Jahre von einem Team, das sich aus Pforte-Kenner_innen und Wein-Kenner_innen zusammensetzt, ausgesucht. So ist garantiert, dass der Wein über die notwendige Musikalität verfügt.

 

Pforte-Wein weiß

Grüner Veltliner Federspiel Rossatz 2017 von H. A. Sigl 

alk. 12.5 %, Säure 6.5 ‰, trocken

sehr gehaltvoll und würzig, saftiger Apfel, viel Steinobstnoten; knackige Frucht, schöner Schliff, viel Zitrus, gute Würze, attraktiver Wein mit guter Länge

 

Pforte-Wein rot

Deuxime 2016

Cuvee aus Cabernet Sauvignon und Zweigelt von Lukas Markowitsch

dunkles Rubinrot, saubere Weichsel-Kirschfrucht, saftig am Gaumen, harmonisch, milde Gerbstoffe, langer fruchtiger Abgang.

 

Pforte-Bier

Das Pforte-Bier wird in leidenschaftlicher Handarbeit von den Brüdern Simon und Matthias Grabherr in Fluh bei Bregenz gebraut und dort vor jedem Konzert frisch abgefüllt. Mit ihren sorgfältig ausbalancierten Bierkreationen haben die beiden

schon zahlreiche Auszeichnungen gewonnen.

www.grabhers.com

 

 

Gerne können Sie nach einem Konzert ein wenig Pforte mit nach Hause nehmen. 

Pforte-Wein: € 10.–

Pforte-Bier: € 4.– | 6er-Träger € 18.–

 

Die Schokoladenseite der Pforte

 

Chocolatier Jürgen Kombächer kreiert seine Schokoladen so, wie wir uns ein Pforte-Konzert vorstellen:

inspiriert, phantasievoll, sinnlich und voll Freude.

 

Erhältlich bei allen Veranstaltungen der Pforte und im Kulturreferat der Stadt Feldkirch bei Beatrix Müllner, T +43 5522 304-1272 beatrix.muellner@feldkirch.at

Preis: €2

 

Lernen Sie unseren Chocolatier kennen:

https://www.youtube.com/watch?v=nyfjEAhlnG8  

 

 

Gedanken zur neuen Pforte-Schokolade 

von Jürgen Kombächer

 

Cacao aus dem peruanischen Amazonasgebiet bildet die Grundlage für diese Schokoladenkreation. Ein Cacaoanteil von 58 % lässt die fruchtigen Aromen deutlich aber nicht aufdringlich in Erscheinung treten. Choba Choba, „ich helfe dir und du hilfst mir“, heißt das Projekt in Peru, dass neue Wege geht, beim Anbau, der Ernte und Vermarktung des Cacaos. Die Gestalter von Musik in der Pforte sind vor 20 Jahren auch andere Wege gegangen. Choba Choba ist für mich eine Herzensangelegenheit so wie für Claudia und Klaus Christa „Bochabela String Orchestra“ eine solche ist.

 

Rote und schwarze Johannisbeere, Himbeere und Heidelbeere haben Gemeinsamkeiten, die auf die Pforte Mitarbeiter, Gestalter und Veranstaltungen zutreffen, und zwar treiben sie jedes Jahr neu aus, nachdem das alte Holz geschnitten wurde.

Die Mitarbeiter und Gestalter der Pforte denken sich jedes Jahr ein neues Programm aus, welches aus einem Fundus von alten Musikstücken entsteht. Auch die Interpreten oder Akteure sind alt bekannt aber auch junge unbekannte Künstler werden eingebunden. Die fruchtige frische Kraft der Früchte soll das entsprechende Interpretieren der Musik verdeutlichen.

 

Die Zirbe wird als Königin der Alpen bezeichnet. Der Keimling der Zirbe sendet zunächst eine lange Pfahlwurzel aus, die sich tief in der Erde verankert. Fest mit der Erde verbunden wächst sie genügsam im kargen Gebirge an Felskanten auf und trotz Wind, Sturm, Hitze, Regen, Schnee und Eis. Sie wächst da, wo kein anderer Baum mehr wachsen kann. Trotz ihrer Festigkeit ist sie biegsam und anpassungsfähig. Ihre ätherischen Öl wirken heilsam und beruhigend auf den Menschen und insbesondere auf dessen Herz. Sie passt also sehr gut mit ihren Attributen zur Musik in der Pforte. Ich musste sie deshalb verarbeiten, zumal in dieser Landschaft mit ihren Menschen.

 

Um diese einzelnen starken Stimmen mit ihrer Wucht in Einklang zu bringen, braucht es einen Ausgleich, etwas, das die Spitzen bricht. Marzipan verfeinert und harmonisiert das Gemisch aus Cacao, Frucht und Zirbe. Es bringt alle Komponenten in harmonischer Form zum Klingen.