Wir werden spielen!

 

Wir sind sehr dankbar, dass wir wieder spielen dürfen. Die Bedingungen dafür werden wir gerne erfüllen und hoffen darauf, dass sie zur Entspannung der Situation beitragen.

 

* Die Sitzplätze werden zugewiesen und die Kontaktdaten erfasst.

* Das Tragen einer FFP-2 Maske während der gesamten Veranstaltung ist verpflichtend.

* Es wird eine Lüftungspause geben.

 

* Es ist ein gültiges Testergebnis vorzuweisen, dafür gelten folgende Regelungen:
   1. PCR-Tests | gültig bis zu 72 Stunden nach Testung.
   2. Antigen-Tests müssen wie bereits üblich von medizinisch qualifiziertem Personal durchgeführt werden | gültig bis max. 48    

       Stunden ab Testung.
   3. Selbsttests in Teststraßen werden unter Aufsicht an den derzeitigen Teststationen oder anderen „offiziellen“ Abnahmestellen   

       durchgeführt | gültig bis max. 48 Stunden ab Testung.
   4. Selbsttests für zuhause, mit dem Sie sich registrieren müssen, sind max. 24 Stunden gültig.  Zur Anleitung geht es hier. 


* Keinen Test brauchen:
    - Kinder unter 10 Jahren
    - Gesundete mit Absonderungsbescheid (Nachweis über behördliche Bestätigung aufgrund von Quarantäne)
    - Personen mit Antikörperbescheinigung
    - Personen mit ärztlicher Bestätigung über durchgemachte Erkrankung


Konzert N°1

Das Kind – es schwebt! 

Von der Freiheit der Musik 

 

Pforte im Frauenmuseum  ausverkauft

Sa 10. April, 17 Uhr, Ritter-von-Bergmannsaal

 

 

 

Programm

 

Franz Schubert (1797 – 1828)

Quartettsatz D703, c-Moll

 

Valerie Capers (*1935)

aus «Portraits in Jazz» für Streichquartett und Klarinette bearbeitet von François Poly

 

Robert Schumann (1810–1856)

Soirée Stücke op. 73 für Streichquartett und Klarinette bearbeitet von François Poly

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)

Quintett für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello A-Dur, KV 581 «Stadler-Quintett»

 

 

Epos:Quartett

Christine Busch Violine 

Verena Sommer Violine

Klaus Christa Viola

François Poly Violoncello

 

& Matthias Schorn Klarinette

 

 

 

 

«Frei ist die Tonkunst geboren und 

frei zu werden ihre Bestimmung.»

Ferruccio Busoni (1866–1924)

 

Der deutsch-italienische Pianist und Komponist Ferruccio Busoni hatte in seinem Entwurf einer Ästhetik der Tonkunst die bezwingende Idee, die Musik als das richtungsweisende Symbol der Freiheit zu identifizieren. Wenn wir uns vergegenwärtigen, 

wie geheimnisvoll das Phänomen der tönenden Luft ist – schwingende Mundstücke oder Saiten werden durch Resonanzkörper 

aus Holz oder Metall ...

mehr

 

 


 

 

April

 

Die Welt riecht süß

nach Gestern.

Düfte sind dauerhaft.

 

Du öffnest das Fenster.

Alle Frühlinge

kommen herein mit diesem.

 

Frühling der mehr ist

als grüne Blätter.

Ein Kuss birgt alle Küsse.

 

Immer dieser glänzend glatte

Himmel über der Stadt,

in den die Straßen fließen.

 

Du weißt, der Winter

und der Schmerz

sind nichts, was umbringt.

 

Die Luft riecht heute süß

nach Gestern –

das süß nach Heute roch.

 

Hilde Domin (1909–2006)